Glückliches Ende

Familie entdeckt Kätzchen im Motorraum – und reagiert herzergreifend

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Klägliches Geschrei machte eine Familie auf ein Kätzchen im Motorraum ihres SUV aufmerksam. Es folgte eine aufwendige Rettungsaktion – mit herzerwärmendem Ausgang.

Bear Creek (USA) – Seltsame Geräusche im Motorraum? Da denkt so mancher Autofahrer schon an einen möglichen Werkstattbesuch – und zählt im Geiste schon mal die Euroscheine, die eventuell für die Reparatur fällig werden. Doch nicht in jedem Fall sind seltsame Laute, die unter der Haube zu hören sind, etwas Negatives. In der Nähe von Bear Creek im US-Bundesstaat Pennsylvania hat eine Familie klägliches Geschrei aus dem Motorraum vernommen – und entdeckte dort schließlich ein verängstigtes Baby-Kätzchen. Der Beginn einer komplizierten Rettung – mit herzerwärmenden Ausgang, wie 24auto.de berichtet. (Hund „steuert“ Tesla: Aufregung um Video – „völlig unverantwortlich“)

Einmal mit der Pfote winken für die Kamera: Dieses Kätzchen entdeckte eine Familie in ihrem Nissan-SUV.

Familie entdeckt Kätzchen im Motorraum – und reagiert herzergreifend

Wie die Feuerwehr von Bear Creek auf Facebook berichtet, war eine Familie in ihrem Nissan Rogue (ein SUV, das nur in den USA und Kanada angeboten wird) unterwegs, als sie plötzlich das Katzen-Gejammer hörte. Daraufhin stoppten die Familie das Fahrzeug, um nachzusehen – und entdeckte den „blinden Passagier“. Das Problem: Das Kätzchen war im Motorraum einfach nicht zu erreichen – weswegen die Feuerwehr von Bear Creek helfen musste. (Maserati Ghibli weicht aus: Katze gesund, Sportlimousine kaputt)

Familie entdeckt Kätzchen im Motorraum – Rettungsaktion dauert eineinhalb Stunden

Tatsächlich hatte sich die Baby-Katze derart gut im Motorraum versteckt, dass die Feuerwehrler zahlreiche Teile des neuen Autos der Familie abmontieren mussten – unter anderem offenbar sogar die Frontschürze, wie das veröffentlichte Foto zeigt. Rund eineinhalb Stunden dauerte die Rettungsaktion – dann war das getigerte Kätzchen endlich befreit.

Natürlich freut man sich über ein Kätzchen unter der Haube mehr als über ein Eichhörnchen, das den Motorraum mit 80 Kilo Nüssen vollstopft. Und außerdem schweißt so ein Erlebnis zusammen – die Familie beschloss, den „blinden Passagier“ als Haustier zu „adoptieren“. Und auf Facebook hat eine Nutzerin auch schon einen interessanten Namensvorschlag für das niedliche Tierchen gemacht: „Ich hoffe, sie haben es Nissan genannt.“ *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Facebook (Bear Creek Twp Vol Fire / Rescue)