Nur kein Stress

Halloween mit Tieren: Tipps für eine entspannte Gruselnacht

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Ende Oktober wird es wieder gruselig mit Halloween. Für Hunde und Katzen ist es meist purer Stress. So verbringen Sie und ihr Liebling eine ruhige und entspannte Nacht.

Wien – Halloween steht vor der Tür. Viele Menschen nutzen diesen Tag, um sich mal wieder zu verkleiden oder ordentlich zu gruseln. Doch für unsere tierischen Mitbewohner kann das sehr beängstigend sein. Folgende Tipps sollen Tieren und ihren Besitzern dabei helfen, den Tag und vor allem die Nacht entspannt zu meistern.

Halloween versetzt die meisten Haustiere in Stress. (Symbolbild)

Halloween mit Tieren: Tipps für eine entspannte Gruselnacht

Eine ganze Horde von Gespenstern, Hexen oder Zombies an der Tür, die lauthals „Süßes oder Saures“ fordern, kann auch den freundlichsten Hund in Angst und Schrecken versetzen. Es ist deswegen ratsam, die Vierbeiner an diesem Abend nicht in den Haustürbereich der Wohnung zu lassen. Spaziergänge mit dem Hund verlegt man am besten auf den Nachmittag und Katzen sollten lieber gar nicht ins Freie gelassen werden. (Hund fürchtet sich zu Tode: Mit diesem Trick macht Frauchen ihn zum „Super-Dog“)

Halloween mit Tieren: Keine Kostüme für Vierbeiner

„Von Halloween-Accessoires und -Kostümen für Haustiere ist dringend abzuraten. Je nach Verkleidung wird die Bewegungsfreiheit der Tiere eingeschränkt. Außerdem werden die Tiere daran gehindert, artgerecht zu kommunizieren“, erklärt Heimtierexpertin Sarah Ross von der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“. Abgesehen davon, fühlen sich die meisten Tiere in den ungemütlichen Teilen oft nicht wohl. „Halloween-Dekorationen wie Kerzen, Kürbisse und Spinnweben können für Tiere gefährlich sein, wenn sie damit spielen“, ergänzt Sarah Ross. Neugierige Vierbeiner können sich leicht verbrennen oder in der aufwendig gestalteten Dekoration hängenbleiben. Kleinteile sind schnell verschluckt. (Katze mit zwei Gesichtern – Netz reagiert verblüfft: „Kein Photoshop?“)

Halloween mit Tieren: Vorsicht vor ungesunden Süßigkeiten

Süßigkeiten wie Schokolade, Rosinen oder Zuckeraustauschstoffe wie Xylit enthalten für Vierbeiner giftige Inhaltsstoffe. Die Leckereien sollten deswegen am besten außerhalb von deren Reichweite aufbewahrt werden. Falls jedoch der Verdacht besteht, dass der Vierbeiner etwas Giftiges gefressen hat*, ist der Tierarzt die erste Anlaufstelle. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © EEI_Tony/Imago