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Der Name sollte immer zur Katze und ihrem Charakter passen. (Symbolbild)

Die richtige Wahl treffen

Katzennamen: Das sind die beliebtesten für Ihren Stubentiger

Der Katzenname spielt in erster Linie für den Halter eine Rolle – er sollte aber auch immer passend zum jeweiligen Tier ausgewählt werden.

Für die Katze einen passenden Namen zu finden ist nicht immer ganz einfach. Während manche frischgebackene Katzenhalter sofort wissen, welchen Namen die Samtpfote tragen soll, fragen sich andere wochenlang, welcher Name wirklich zum Tier passt.

Katzennamen: Das sind die beliebtesten für Ihren Stubentiger

Süße Katzennamen weiblicher Herkunft gibt es viele, ebenso wie Katzennamen männlichen Klangs – welcher es letztendlich wird, hängt natürlich maßgeblich vom persönlichen Geschmack des Halters ab. Klassische Namen wie Mieze oder Karlo sind stets sehr beliebt, aber manche Katzenbesitzer mögen es lieber ausgefallen. Umfragen zeigen, dass Luna in Deutschland ganz oben auf der Liste steht, wenn es um weibliche Katzen geht: Auf Platz zwei und drei landen die Namen Lilli und Nala. Der beliebteste Name für Kater ist Simba, gefolgt von Leo und Charlie. Auf weiteren Plätzen folgen diese Katzennamen:

  • Felix
  • Sammy
  • Balou
  • Max
  • Lucy
  • Mia
  • Maja
  • Bella

Grundsätzlich sind der Fantasie der Katzenhalter keine Grenzen gesetzt, wenn es um den Namen für den Stubentiger geht. Damit die Tiere ihren Namen aber auch erkennen und darauf reagieren, raten Experten dazu, kurze und einprägsame Namen zu verwenden.

Katzennamen: Er sollte zum Tier, Aussehen und Charakter passen

Auf der Suche nach einem geeigneten Namen für die Katze spielt aber nicht nur der individuelle Geschmack des Menschen eine Rolle. Viele Katzenhalter möchten für ihren Stubentiger einen Namen auswählen, der dem Tier entspricht. Ausschlaggebend ist hier beispielsweise die Fellfarbe, aber auch die Persönlichkeit der Katze. Schwarze Katzen etwa wurden in der Vergangenheit oft als Pechbringer oder auch als treue Begleiter von Hexen betrachtet. Noch heute verströmen sie für einige Menschen etwas Mysteriöses: Namen aus der Mythologie können sich hier passend präsentieren. „Brianda“ etwa ist ein keltischer Frauenname und bedeutet soviel wie Champion. „Gweneth“ ist „die Gesegnete“ und „Flaith“ bedeutet „königlich“.

In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, die zukünftige Katze bereits persönlich zu kennen oder bei den Vorbesitzern oder den Tierheimmitarbeitern Auskünfte über den Charakter der Samtpfote einzuholen. Schüchterne, verschmuste und zurückhaltende Tiere tragen gewöhnlich andere Namen als Draufgänger oder Raufbolde – es sei denn, der Name ist ironisch gewählt und stellt das Gegenteil zum eigentlichen Charakter des Tieres dar.

Katzennamen: Wie wichtig ist der Name für die Katze?

Wenn es um den passenden Namen für die Katze geht, ist dieser für den Katzenhalter meist wichtiger als für die Samtpfote selbst. Katzen sind weniger an ihren Namen gebunden als Hunde – es ist daher kein Problem, dem Stubentiger einen neuen Namen zu geben. Dies ist etwa dann der Fall, wenn die Katze von einem Vorbesitzer oder aus einem Tierheim übernommen wird und dem neuen Halter der alte Name einfach nicht gefällt. Katzen können sich relativ schnell an einen neuen Namen gewöhnen. Sie machen es Ihrem neuen Haustier aber ein wenig leichter, wenn Sie einen neuen Namen wählen, der dem alten ähnelt.

Ziehen gleich mehrere Katzen ein, ist es wichtig, dass die neuen Namen akustisch gut zu unterscheiden sind. Grundsätzlich gilt beim Auswählen eines Katzennamens, dass er möglichst über einen längeren Zeitraum gefallen und keine reine Modeerscheinung sein sollte. Außerdem sollte der Name nicht zu kompliziert ausfallen, vor allem dann, wenn Kinder im Haushalt leben. Der Katzenname sollte von allen Mitbewohnern problemlos ausgesprochen werden können. Von Bedeutung ist der Name ausschließlich im Bereich der Katzenzucht: Hier erhalten bereits die Kätzchen einen Zuchtnamen, der in das Zuchtbuch eingetragen wird.