Happy End

„Wahrer Held“: Polizist mit Herz rettet und adoptiert Kätzchen

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Ein Polizist rettet ein Kätzchen – es sitzt hilflos im Abwasserkanal fest. Nach der heldenhaften Rettung nimmt er das verwaiste Tier liebevoll bei sich auf.

New York – Polizisten sind stets für uns im Einsatz – und auch hilflosen Tieren gegenüber haben sie ein großes Herz. Nachdem bereits ein Feuerwehrmann ein Kätzchen rettete und es adoptierte, tat es ihm auch ein Beamter aus New York gleich: Ein Polizeibeamter schenkte einer verwaisten Katze nach ihrer Rettung ein neues Zuhause. Feuerwehrmann Brandon, der ebenfalls ein Kätzchen rettete und adoptierte, begab sich für die Rettung seines Jungtiers einige Meter in die Tiefe. Auch der NYPD-Offizier begab sich unter die Erde, um die festsitzende Katze zu retten – nach der Rettung erfolgte dann direkt eine herzergreifende Adoption.

Stadt mit 5 Boroughs:New York
Bürgermeister:Eric Adams
Fläche:783,8 Quadratkilometer
Gegründet:1624

Polizist rettet und adoptiert Kätzchen – und schenkt dem Kleinen ein neues Zuhause

Polizist rettete ein Kätzchen aus dem Abflussrohr – anschließend adoptierte er es (Kreiszeitung.de-Montage).

Zwei Polizisten des New York Police Departments (NYPD) erhielten einen Anruf und waren sofort zur Stelle: Ein Tier war in großer Not, denn eine kleine Katze steckte in einem Abwasserkanal fest. Am Einsatzort angekommen, schob Officer Blomquist den Kanaldeckel beiseite und entdeckte das Kätzchen – es saß auf einer Trinkflasche und trieb im Abflusskanal umher. Da keine Möglichkeit bestand, sich selber zu befreien, hätte es sicherlich lange unten ausharren müssen. Wie das Jungtier ausgerechnet in einen Abflusskanal gelang, ist unklar – möglicherweise wurde es wie dieser Vierbeiner im Abflusskanal zurückgelassen – der Hund wurde von einem Mann gerettet und adoptiert.

Kätzchen ohne Mama adoptiert – beherzter Feuerwehrmann wird zu ihrem Ziehvater

Officer Blomquist kletterte „ohne zu zögern“ in den Abflusskanal, wie die NYPD 70th Precinct auf Twitter schrieb. Für ihn zählte in dem Moment nur eins: das Kätzchen aus der misslichen Lage zu befreien und in Sicherheit zu bringen. Und dem Polizisten gelang dies auch – er fischte die Katze aus dem Kanal und wickelte es vorsichtig in einen blauen Beutel. Sichtbare Verletzungen hatte die Baby-Katze glücklicherweise nicht und so brachte Polizist Blomquist das Tier gemeinsam mit seinem Partner zum Animal Care Center NYC. Das Tier-Portal „DailyPaws“ berichtet, dass die beiden Beamten der Katze auf dem Weg zum Tierarzt schnell einen Namen gaben: Sie tauften sie liebevoll auf den Namen „Splinter“.

Nach einem ärztlichen Check-up wurde Splinter vorübergehend in eine Pflegefamilie untergebracht. Die kümmert sich um Splinter, bis er in die Arme seines Retters zurückkehren kann. Officer Blomquist möchte den Kleinen nämlich unbedingt adoptieren und ihn bei sich zu Hause aufnehmen. Sobald das Adoptionsverfahren abgeschlossen ist, kann Officer Blomquist seinen tierischen Familienzuwachs unter seine Fittiche nehmen. Ein Happy End für alle Beteiligten – nicht nur für Kätzchen Splinter, sondern auch für eine Hündin, die nach einem Brand vom Feuerwehrmann ein neues Zuhause kriegt.

Netz ist angetan vom Polizisten, der Kätzchen aus Abflusskanal befreit und adoptiert

Das New York Police Department hat die rührende Geschichte auf ihrem Twitter- und Facebook-Account geteilt. Zahlreiche User sind angetan von der herzergreifenden Rettungsgeschichte und der anschließenden Adoption der Katze. „Vielen Dank. Nicht alle wären in einen Kanal geklettert“, twittert eine Userin. „Du bist der Wahnsinn! Danke, dass du den Kleinen gerettet hast“, heißt es in einem weiteren Kommentar.

Auch auf Facebook drücken die User ihren Respekt und ihre Hochachtung aus: „Ein wahrer Held. Danke, dass du dich kümmerst. Großes Lob!“. Eine weitere emotionale Tiergeschichte über einen obdachlosen Mann, der durch einen Hunde-Geburtstag ein Viertel zusammenbringt, bewegte ebenfalls die Herzen vieler Menschen im Netz. Tiere erfreuen einfach die ganze Welt immer wieder.

Rubriklistenbild: © @NYPD70Pct/twitter (screenshot)/Wojciech Bartkowski/imago