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Hund bellt: Wie lange ein Hund bellen darf, regelt Gesetz

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Von: Sandra Barbara Furtner

Unser Gesetz regelt, wie lange und wie oft ein Hund bellen darf. Hundehalter reagieren im Netz darauf höchst erbost und äußern klar ihre Meinung

München – Lautes Hundegebell, kann so manchen Nicht-Hundebesitzer gehörig auf den Geist gehen. Und so hat sich erst kürzlich ein Nachbar über das lautstarke Gekläffe eines Vierbeiners beschwert. In einer großen oder beengten Wohnanlage kann dies schnell zu Missmut führen. Lässt sich dies nicht friedlich untereinander regeln oder sind die Fronten bereits verhärtet, droht so mancher Mensch mit einer Anzeige.

Anmerkung der Redaktion

Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Hund bellt: Wie lange und wie oft ist das erlaubt?

Wie lange und wie oft ein Hund bellen darf, regelt das Gesetz. Dies ist zwar von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich – trotzdem existieren einige Richtlinien. Denn wiederholtes und lautes Bellen kann als Ruhestörung bzw. als Ordnungswidrigkeit angesehen werden (nach § 117 Ordnungswidrigkeitengesetz). Warum ein Hund bellt kann folgenden Grund haben.

Und genau dies bringt unglaublich viele Menschen im Netz auf die Palme. Darf nun ihr geliebter Vierbeinern keinen Mucks mehr von sich geben? Nein, natürlich nicht. Ein Hund darf nach wie vor bellen. Jedoch sollte sich dies im Rahmen halten.

Ein Labrador Retriever steht auf einer Wiese und bellt.
Ein Labrador Retriever steht auf einer Wiese und bellt. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago

Hund bellt: Und bringt Nachbarn auf die Palme

Doch was genau meinen nun die Menschen im Netz dazu, dass ein Hund in der Regel nur insgesamt 30 Minuten am Tag bellen darf. Und nicht länger als 10 bis 15 Minuten am Stück? Hier eine kleine Auswahl der Kommentare:

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