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Welche Stubentiger passen zusammen? Tipps, wie sich Katzen leichter zusammenführen lassen

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Zwei Hauskatzen beschnuppern sich.
Nicht alle Katzen vertragen sich gleich gut. (Symbolbild) © blickwinkel/McPHOTO/BilderBox/imago

Zwei fremde Katzen zusammenzuführen, ist oft keine einfache Aufgabe. Doch es gibt ein paar Hilfen. Bei bestimmten Konstellationen tun sich Halter zudem leichter.

Katzen sind entgegen so manchem Vorurteil keine Einzelgänger. Mit Artgenossen fühlen sich die Stubentiger oft noch wohler. Gerade bei Hauskatzen, die die ein oder andere Stunde allein daheim verbringen, raten Experten deshalb oft zur Anschaffung einer Zweitkatze. Doch nicht alle Katzen lassen sich so einfach zusammenführen. „Bestimmte Konstellationen können den Erfolg einer Katzenzusammenführung steigern, da sie besser zusammenpassen als andere“, so die Tierschutzorganisation Peta auf ihrer Website.
Landtiere.de erklärt, worauf Sie bei der Zusammenführung der Tiere achten sollten.

Entweder die Tiere ergänzen sich in ihrem Verhalten, oder sie ähneln sich: „Ein schüchternes Katzenkind passt beispielsweise besser zu einer zurückhaltenden Seniorenkatze“, erklärt die Tierschutzorganisation. „Eine dominante Erstkatze wird sich wiederum eher auch mit einem rauflustigen Wildfang arrangieren können.“ Gleichzeitig heißt es in dem Beitrag: „Die Tiere sollten sich in ihren Wesenszügen grob ähneln, das erleichtert die Vergesellschaftung in der Regel.“

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