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Vogelfutterbomben: Tiersnacks sind leicht selbst gemacht

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Wildtiere Vogelfutterbomben
Eine Blaumeise frisst aus einer selbst gemachten Vogelfutterbombe. Dafür wurde eine halbe Kokosnussschale mit einer Fett-Samenmischung gefüllt und an einen Ast gehangen. © Roland Weihrauch/dpa/dpa-tmn

Während Singvögel von Frühjahr bis Herbst genug Insekten zum Futtern finden, steigen sie in den kalten Monaten auf Samen, Nüsse und Kerne um. Wildtierexperten erklären, wie man sie dabei unterstützt.

Hamburg - Wer heimische Singvögel bei der Futtersuche im Winter unterstützen möchte, sollte auf handelsübliche Körnerknödel im Plastiknetz verzichten. Stattdessen bietet man lieber ein selbst zubereitetes Vogelfutterbuffet an, rät Christian Erdmann vom Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein.

Denn diese Netze werden oft vergessen und hängen dann lange Zeit im Baum, bis sie irgendwann in die Natur geweht werden. Dazu können die engmaschigen Netze zu einer gefährlichen Falle für die Vögel werden, wenn sie sich darin verfangen.

Nahrhafte Futterbomben selber machen

Futterbomben und Futterglocken sind schnell selber gebastelt und gerade für Kinder ein toller Adventsspaß. Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten erklärt, wie es geht:

Alternative speziell für die Weihnachtszeit

Tipp: Bleibt noch Futtermischung übrig, kann man den Rest hier und da in die Rinde knorriger Bäume oder zwischen Astgabeln schmieren. dpa

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